



Lecanemab und Donanemab: Was können die neuen Therapien bewirken, für wen kommen sie infrage und welche Risiken bestehen?
Mit Lecanemab (Leqembi®) und Donanemab (Kisunla®) stehen in der Europäischen Union zwei Antikörpertherapien für ausgewählte Menschen mit früher Alzheimer-Krankheit zur Verfügung. Sie können das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen, sind jedoch keine Heilung und erfordern eine sorgfältige medizinische Abklärung.
Diese Informationsbroschüre erläutert die wissenschaftlichen Grundlagen, die Voraussetzungen für eine Behandlung und die damit verbundenen Risiken. Sie ordnet die Ergebnisse klinischer Studien und die deutschen Nutzenbewertungen von 2026 verständlich ein.
- Wie Lecanemab und Donanemab wirken und worin sie sich unterscheiden
- Für wen eine Antikörpertherapie infrage kommt
- Welche Chancen, Grenzen und Risiken bestehen
- Was ARIA bedeutet und warum regelmäßige MRT-Kontrollen notwendig sind
- Wie die Behandlung im Alltag abläuft und welche Anforderungen an die medizinische Versorgung gestellt werden
- Welche Rolle verständliche Aufklärung, individuelle Lebensumstände und die Wünsche der Betroffenen spielen
Für Menschen mit früher Alzheimer-Krankheit, ihre Angehörigen sowie Fachkräfte, die sich sachlich und differenziert über die neuen Behandlungsmöglichkeiten informieren möchten.
Mefküre Ülker
M.Sc. Klinische Gerontopsychologie
Expertin für kultursensible Demenzversorgung
Format: Digitales E-Book (PDF)
Umfang: 29 Seiten
Informationsstand: Oktober 2026
Sprache: Deutsch
Die Broschüre dient der fachlichen Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnostik, individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung oder Therapieentscheidung.